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Pressemitteilungen 26.10.2017

UBP erhöht Kapazitäten an Schwellenmärkten mit neuem Staatsanleihenfonds

UBP erhöht Kapazitäten an Schwellenmärkten mit neuem Staatsanleihenfonds

UBP erweitert ihr Angebot an den Schwellenmärkten über die Auflegung eines neuen Staatsanleihenfonds (Emerging Market Sovereign Bond).


Unter der Leitung von Thomas Christiansen setzt die neue Strategie auf einen innovativen Ansatz, der bankinternes Research mit thematischen Analysen kombiniert. Ziel ist es, die Interaktion zwischen makroökonomischen Faktoren und den Fundamentaldaten der Länder auszuwerten, um neue Quellen der Alpha-Generierung zu erschliessen.

Das Fondsmanagement wendet bei der Titelauswahl sowohl einen Top-down- als auch einen Bottom-up-Ansatz an, um das Engagement in Staatsanleihen oder Quasi-Staatsanleihen in harter Währung festzulegen. Das Anlageuniversum umfasst vor allem Emittenten, die in den Schwellenländern ansässig sind.

Die UBP ergänzt damit ihr Angebot an festverzinslichen Fonds in den Schwellenländern. Dieses umfasst gegenwärtig drei Strategien mit Fokus auf Unternehmenspapieren (EM Investment Grade Corporate Bond, Emerging Market Corporate Bond, EM High Yield Short Duration Corporate Bond) und einen Fonds ohne Benchmarkrestriktionen (Emerging Market Debt Opportunities).

Denis Girault, Head of Emerging Market Fixed Income, bei der UBP zeigte sich erfreut: „Diese Lancierung spiegelt die anhaltende signifikante Nachfrage der Anleger nach Investitionen in den Schwellenländern wider. Unser Investmentansatz, der thematische Top-down- und Bottom-up- Analysen vereint, ist unseres Erachtens bestens geeignet, um den Anlegern die Möglichkeit zu geben, von einem äusserst attraktiven und rentablen Marktsegment zu profitieren.“

Der Fonds ist in Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz und Spanien zugelassen.

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