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Für jedes Bedürfnis die geeignete Lösung

Jede Anlegerin und jeder Anleger hat ganz persönliche Anforderungen. Deshalb beginnen wir mit einem Gespräch, damit wir Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anlageziele vollumfänglich verstehen. Ob Sie sich nun für ein Multi-Asset-Mandat entscheiden oder Ihre Anlageentscheidungen selber treffen möchten.

In unserem ganzheitlichen Ansatz stehen Sie im Mittelpunkt. Ihre Vermögensanlage beginnt mit der Einschätzung Ihrer Bedürfnisse und Präferenzen. Wir berücksichtigen Ihr gesamtes Vermögen, ob dieses bei unserer Bank oder anderswo verwaltet wird. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, um gemeinsam Ihre Anlagestrategie zu entwerfen. Wir entwickeln eine zielorientierte, auf Ihre spezifischen Ziele und Vorgaben konzentrierte Strategie.
Ob Ihnen ein Verwaltungs- oder Anlageberatungsmandat oder eine massgeschneiderte innovative Lösung am besten entspricht, Sie erhalten Zugang zu Anlagelösungen auf institutionellem Niveau,zu  flexiblen integrierten Servicemodellen und kontinuierliche Unterstützung.


Verwaltungsmandate

Entdecken Sie unsere diversifizierten und individuellen Strategien, die sich auf die Empfehlungen unseres Global Investment Committee abstützen und passgenau auf Ihre Anlageziele und Risikobereitschaft abgestimmt werden. 
Sie werden aktiv über alle Anlageklassen von unseren Experten verwaltet.

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Anlageberatung

Unsere Spezialisten begleiten Sie während des gesamten Entscheidungsprozesses.
Wir beraten. Sie entscheiden.

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Unsere Expertise

Seit über zwei Jahrzehnten  bieten wir unseren Kundinnen und Kunden Zugang zu führenden Anlagefonds, die wir anhand einer sorgfältigen Analyse auswählen und fortlaufend überwachen. 
Wenn wir mithilfe unserer Expertise einen Mehrwert erbringen können, bieten wir unsere intern entwickelten UBAM Fondsan und unser Know-how in zahlreichen Anlageklassen: Aktien, Anleihen, alternative Anlagen, Impact-Anlagen, Multi-Asset-Anlagen

Nutzen Sie die Diversifikationsvorteile unserer aktiv gemanagten Zertifikaten und profitieren Sie von Anlagechancen. Diese einfachen und kostengünstigen Instrumente ermöglichen die Partizipation an der Wertentwicklung zahlreicher Anlageklassen. Die Zertifikate werden als strategischer Basiswertkorb aufgelegt oder investieren in spezifische Indizes, ohne dass die einzelnen Basiswerte erworben werden müssen. Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen

Treu unserer Verpflichtung, den Schutz und den Erhalt Ihres Vermögens heute und für künftige Generationen zu gewährleisten, integrieren wir den Grundsatz der Nachhaltigkeit zunehmend in unsere Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Mehr erfahren.

Investment Rendezvous

Exploring the key investment trends

02.11.2026

UBP Weekly View – KI-Sorgen belasten die Aktienmärkte, während die Zentralbanken die Zinsen unverändert lassen

Die großen Zentralbanken haben ihre Zinssätze in der vergangenen Woche größtenteils unverändert gelassen, wobei die US-Notenbank (Fed) und die Europäische Zentralbank (EZB) es vorzogen, zunächst abzuwarten. Die weltweiten Aktienkurse gaben leicht nach, da sich der Ausverkauf im Technologiesektor bereits in die dritte Woche hinzog; dabei richteten die Anleger ihr Augenmerk auf die Kluft zwischen den Ausgaben für künstliche Intelligenz (KI) und dem freien Cashflow. Anleihen legten aufgrund sinkender Renditen zu, während Gold aufgrund moderater Positionsanpassungen und seiner Sensitivität gegenüber den Aktienmärkten nachgab.

26.10.2026

UBP Weekly View – Zweifel an den KI-Ausgaben und Spannungen in Frankreich belasten die Märkte

Die weltweiten Aktienmärkte gaben die zweite Woche in Folge nach, da sich Anleger fragten, ob die mit Fremdkapital finanzierten Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) angemessene Renditen erzielen können. Die Renditen von US-Staatsanleihen fielen wieder unter 5 %, während die Spreads französischer Staatsanleihen ihren höchsten Stand seit der Eurokrise erreichten. Die Gewinnmeldungen der Hyperscaler und eine Reihe wichtiger geldpolitischer Sitzungen machen diese Woche zu einer entscheidenden Woche, auch wenn erwartet wird, dass die meisten Zentralbanken ihre Zinssätze unverändert lassen werden.

20.10.2026

Rohölraffination: ihre Auswirkungen auf die Verbraucherpreise

Ölpreise werden in der Regel als Terminpreis für Rohöl angegeben, wobei Brent und WTI die wichtigsten Referenzwerte sind. Die Wirtschaft ist jedoch eher auf raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin und Düsentreibstoff angewiesen als auf Rohöl selbst, und die Kosten für die Umwandlung des einen in das andere werden als Raffineriemarge oder „Crack-Spread“ bezeichnet. Rechnet man diesen Spread zum Brent-Preis hinzu, erhält man einen Anhaltspunkt dafür, was der Endverbraucher tatsächlich bezahlt, und auf dieser Grundlage liegt der Durchschnittspreis derzeit bei etwa 140–180 US-Dollar pro Barrel.

19.10.2026

UBP Weekly View – AI-Unruhe und teureres Öl treiben Anleger in sichere Häfen

Die weltweiten Aktienmärkte gaben nach, als ein durch KI ausgelöster starker Ausverkauf die Technologiewerte traf, während steigende Ölpreise und eine anziehende Inflation in den USA die Debatte um Zinserhöhungen im Vorfeld der Sitzung der US-Notenbank (Fed) erneut entfachten. US-Staatsanleihen dienten als sicherer Hafen, und der US-Dollar blieb stabil, während der Euro durch die Ausweitung der französischen Spreads unter Druck geriet.

16.10.2026

„Building Bridges 2026“: Nachhaltigkeitsziele in Investitionen umsetzen

Die siebte Ausgabe von „Building Bridges“, der grössten Konferenz für nachhaltige Finanzen in der Schweiz, versammelte vom 6. bis 8. Oktober 2’600 Teilnehmer in Genf – ein Anstieg von 25 % gegenüber dem Vorjahr –, während Tausende weitere online teilnahmen. Die UBP, die bereits seit der ersten Ausgabe der Konferenz im Jahr 2019 als Sponsor auftritt, unterstützt weiterhin deren Ziel, einen konstruktiven Dialog über nachhaltige Finanzen zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen dem Finanzsektor und der Gesamtwirtschaft zu stärken.

09.10.2026

Die Fed wird die Erwartungen der Geldmärkte nicht erfüllen können

Die Doktrin der Zentralbanken empfiehlt, nicht unmittelbar auf einen Angebotsschock zu reagieren, sofern dieser nur vorübergehend ist und die Inflation nicht bereits dauerhaft über dem Zielwert liegt. Derzeit ist keine dieser beiden Bedingungen erfüllt. Die am PCE-Index gemessene Kerninflation lag im August bei 3,0 %, und der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zieht sich bereits seit über sechs Monaten hin.