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Herbsthaushalt 2026 des Vereinigten Königreichs: Ein Blick hinter die Kulissen
Wealth management

29.10.2026

Herbsthaushalt 2026 des Vereinigten Königreichs: Ein Blick hinter die Kulissen

Chancellor John Healey promised us a boring budget. On that, he delivered, with markets seemingly stable in the aftermath. However, it was a more nuanced and complex picture beneath the surface.

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  • 26.10.2026

    UBP Weekly View – Zweifel an den KI-Ausgaben und Spannungen in Frankreich belasten die Märkte

    Die weltweiten Aktienmärkte gaben die zweite Woche in Folge nach, da sich Anleger fragten, ob die mit Fremdkapital finanzierten Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) angemessene Renditen erzielen können. Die Renditen von US-Staatsanleihen fielen wieder unter 5 %, während die Spreads französischer Staatsanleihen ihren höchsten Stand seit der Eurokrise erreichten. Die Gewinnmeldungen der Hyperscaler und eine Reihe wichtiger geldpolitischer Sitzungen machen diese Woche zu einer entscheidenden Woche, auch wenn erwartet wird, dass die meisten Zentralbanken ihre Zinssätze unverändert lassen werden.

  • EAM-Team der UBP: Partnerschaft als treibende Kraft

    Das Team External Asset Managers (EAM) der UBP ist von einer Idee überzeugt: Eine Partnerschaft liefert die besten Ergebnisse. Daher ist das Team bestrebt, externen Vermögensverwaltern (EVV) die Betreuung ihrer Kunden zu erleichtern. Neben effizienter Depotführung erhalten EVV Zugang zu Finanzmärkten und Experten. Ihr Ziel ist einfach und ehrgeizig zugleich – externe Vermögensverwalter dabei zu unterstützen, ihr Geschäft zu beschleunigen und nachhaltig höhere Servicestandards für ihre Kunden zu erbringen. In der Praxis bedeutet dies Kundennähe, Tempo und skalierbare Anlagelösungen.

  • 20.10.2026

    Rohölraffination: ihre Auswirkungen auf die Verbraucherpreise

    Ölpreise werden in der Regel als Terminpreis für Rohöl angegeben, wobei Brent und WTI die wichtigsten Referenzwerte sind. Die Wirtschaft ist jedoch eher auf raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin und Düsentreibstoff angewiesen als auf Rohöl selbst, und die Kosten für die Umwandlung des einen in das andere werden als Raffineriemarge oder „Crack-Spread“ bezeichnet. Rechnet man diesen Spread zum Brent-Preis hinzu, erhält man einen Anhaltspunkt dafür, was der Endverbraucher tatsächlich bezahlt, und auf dieser Grundlage liegt der Durchschnittspreis derzeit bei etwa 140–180 US-Dollar pro Barrel.

  • 19.10.2026

    UBP Weekly View – AI-Unruhe und teureres Öl treiben Anleger in sichere Häfen

    Die weltweiten Aktienmärkte gaben nach, als ein durch KI ausgelöster starker Ausverkauf die Technologiewerte traf, während steigende Ölpreise und eine anziehende Inflation in den USA die Debatte um Zinserhöhungen im Vorfeld der Sitzung der US-Notenbank (Fed) erneut entfachten. US-Staatsanleihen dienten als sicherer Hafen, und der US-Dollar blieb stabil, während der Euro durch die Ausweitung der französischen Spreads unter Druck geriet.

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