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Schwellenländeraktien

Schwellenländeraktien

Schwellenländeraktien bieten zahlreiche Möglichkeiten für Anlagen in unterschiedlichen Ländern, Unternehmen und Währungen. Schwellenländerwährungen profitierten im dritten Quartal 2017 besonders stark von der Schwäche des US-Dollars und waren im ersten Quartal 2018 im relativen Vergleich nach wie vor unterbewertet.


Bezogen auf die Prognosen für das Kurs-Gewinn-Verhältnis (kurz KGV) werden Schwellenländeraktien noch zu einem bedeutenden Abschlag gegenüber Aktien aus Industrieländern gehandelt, während sich ihre Fundamentaldaten in relativer Hinsicht fortlaufend verbessern.

Obwohl das politische Risiko in den Schwellen- und Industrieländern noch unterschiedlich hoch ausfällt, hat sich diese Lücke infolge des gestiegenen Risikos in den Industrieländern zwar verkleinert, sollte sich aber in diesem Jahr kaum ändern.

Was Anleger wissen sollten

  • Die Bewertungen der Value-Aktien siedeln sich in den Schwellenländern noch nahe ihren historischen Tiefständen (1999-2000, 2008) an. Die Anleger können von einem bedeutenden Ertragspotential profitieren.
  • Wir sind der Ansicht, dass die Schwellenländer angesichts ihrer demografischen Vorteile und ihrer Annäherung an die Volkswirtschaften der Industrieländer ein nach wie vor höheres Wachstumspotential beinhalten.
  • Auf der Grundlage der KGV-Prognosen werden Schwellenländeraktien noch zu einem bedeutenden Abschlag gegenüber Aktien aus Industrieländern gehandelt.
  • Value-Unternehmen wiesen in den letzten Jahren eine generell schlechtere Wertentwicklung aus. Die im Dezember verzeichnete Erholung war sehr kurzlebig. Das Momentum ist nach wie vor der wichtigste Treiber, da die Qualität trotz einer deutlich gestiegenen Volatilität noch nicht angezogen hat.
  • Wir konzentrieren uns auf Unternehmen, die um die Faktoren Qualität, regionale und sektorielle Eigenschaften bereinigt, niedrige oder angemessene Bewertungen aufweisen.

Anlagephilosophie und Anlageverfahren

Unsere Strategie in Schwellenländeraktien basiert auf einer nach freiem Ermessen festgelegten aktiven Ländergewichtung, einem bewusst auf Wert und Qualität konzentrierten Ansatz sowie auf einer eingehenden, nach dem Bottom-up-Prinzip vorgenommenen Risikoeinschätzung aller Portfolio-Positionen.

Ziel ist es, über eine verbesserte Länderdiversifikation und eine Titelauswahl, die quantitative und fundamentale Analysen kombiniert, langfristig höhere Erträge als der MSCI Emerging Markets Index zu erzielen.

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Investment Manager

Mathieu Nègre

Head of Emerging Equities und führender Manager für Strategien in Schwellenländeraktien. Er ist seit 2001 in diesem Bereich tätig, zunächst bei Fortis Investments, wo er zusammen mit Eli Koen für europäische Schwellenländeraktien mitverantwortlich war, dann bei der UBP als Senior Fondsmanager für Strategien an diesen Märkten. Mathieu hat einen Master in Statistik der ENSAE in Frankreich und ist seit 2006 CFA Charterholder.


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Market insight 15.02.2019

US: weak industrial production and mixed empire manufacturing

US: Industrial production (Jan): -0.6% m/m vs 0.1% expected (prior: 0.1% revised from 0.3%)

  • The decline in IP was driven by a 0.9% drop in manufacturing output, which was largely driven by an 8.8% m/m plunge in motor vehicle output, which reversed a 4.3% surge in December. But there were also signs of weakness in other sectors, which machinery and electronics production both declining.
  • With the latest retail sales data, this provides further reason to think that the Fed won't be raising rates any time soon.

 

US: Empire manufacturing (Feb): 8.8 vs 7 expected (prior: 3.9)

  • While the index rose in Feb, the composition was mixed as the new orders index increased, but the shipments and employment components both declined. The prices paid measure decreased and the 6 months-ahead business conditions index rebounded sharply by 14.5pt to +32.3.

 

US: Consumer confidence (Michigan) (Feb P): 95.5 vs 93.7 expected (prior: 91.2)

  • Sentiment has rebounded more than expected; sentiment on current situation has increased lower than expected, while expectations rose higher than expected.

 

US: Import price index (Jan): -0.5% m/m vs -0.2% expected (prior: -1%)

  • The decline reflected a drop in the fuel category (-3.2% m/m).
  • Overall, the report was soft as consumer goods import prices fell at their fastest pace in 7 months and auto prices fell by 0.2% m/m.

 

UK: Retail sales (Jan): 1.2% m/m vs 0.2% expected (prior: -1% revised from -1.3%)

  • Sales ex fuel were up by 1.2% m/m vs 0.2% m/m expected (-1% the prior month); Internet sales have rebounded by 3.7% m/m and represent 18.8% of total sales (prior: 19.8%).
  • Overall, retail sales rebounded as clothing discounts attracted shoppers but downside risks could continue to weigh on consumption as political scenario remains unclear.

 

Spain: CPI (Jan F): -1.7% m/m as expected (prior: -0.5%)

  • On a y/y basis: 1% as expected (prior: 1.2%).
  • Clothing and footwear have driven trend in headline prices lower (-15.4% m/m), while transportation rose by 0.3% m/m.