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Pressemitteilungen 22.07.2016

UBP steigert Reingewinn um 13 Prozent auf 90 Millionen CHF

UBP steigert Reingewinn um 13 Prozent auf 90 Millionen CHF

Union Bancaire Privée, UBP SA (UBP) kündigt per Ende Juni 2016 einen Reingewinn von 90 Millionen CHF an; das entspricht einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis von 79,5 Millionen CHF.

 


Erstes Halbjahr 2016

  • Union Bancaire Privée, UBP SA (UBP) kündigt per Ende Juni 2016 einen Reingewinn von 90 Millionen CHF an; das entspricht einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis von 79,5 Millionen CHF.
  • Zum 30. Juni 2016 lagen die verwalteten Kundenvermögen bei 113,5 Milliarden CHF, verglichen mit 110 Milliarden CHF Ende Dezember 2015.

Integration der Aktivitäten von Coutts International wirkt sich positiv aus

Die im Oktober 2015 begonnene Kundenübernahme von Coutts International hat sich sehr positiv und erfolgreich auf den Erfolg aus der Geschäftstätigkeit ausgewirkt, der um 77 Millionen CHF auf 453 Millionen CHF per Ende Juni 2016 gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 376 Millionen  entsprach dies einem Anstieg um 20 Prozent.

Die Betriebsausgaben fielen mit 294,5 Millionen CHF um 18 Prozent höher aus als Ende Juni 2015 (249,1 Millionen CHF). Grund dafür waren in erster Linie die Kosten aus der Integration von Coutts International.

Das Betriebsgewinn lag bei 110,5 Millionen CHF; das entspricht einem Anstieg von 21,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresbetrag von 90,8 Millionen CHF. Der Reingewinn erhöhte sich auf 90 Millionen CHF. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis (nach Abschreibungen und Rückstellungen) verbesserte sich ebenfalls und lag per Ende Juni 2016 bei 65 Prozent.

Die verwalteten Kundengelder stiegen zwischen Ende Dezember 2015 und Ende Juni 2016 von 110 Milliarden CHF auf 113,5 Milliarden CHF. Die Übertragung der Kundenvermögen aus der Übernahme von Coutts Asien im April dieses Jahres in Höhe von  8,2 Milliarden CHF konnte die negativen Wechselkurseffekte (-1,6 Milliarden CHF), die Abflüsse im Asset Management und den Abgang von Privatkunden im Zusammenhang mit dem laufenden Steuerregulierungsprogramm (insgesamt 2,6 Milliarden CHF) vollumfänglich auffangen.

Unverändert robuste Finanzbasis

Die Eigenmittelausstattung (Tier 1) nach der Coutts-Übernahme lag bei 22,3 Prozent. Dieser Wert, der den von Basel III und der FINMA vorgeschriebenen Mindestsatz deutlich übertrifft, belegt die solide Finanzbasis der UBP Gruppe. Die Bilanzsumme betrug 28,66 Milliarden CHF, woraus sich eine Mindestliquiditätsquote von 273,1 Prozent ableiten lässt.

„Die Übernahme des internationalen Private-Banking-Geschäfts von Coutts beginnt erste Früchte zu tragen, wie die Steigerung von Ertrag und verwalteten Kundengeldern veranschaulicht. Zusammen mit einer guten Kostenkontrolle konnten wir dadurch unsere Rentabilität in einem schwierigen, von Ungewissheit und Volatilität geprägten Finanzmarktumfeld verbessern“, erläuterte Guy de Picciotto, CEO der UBP.

 


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