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Pressemitteilungen 20.07.2017

UBP weist gute Halbjahreszahlen aus und steigert Reingewinn auf CHF 110 Millionen

UBP weist gute Halbjahreszahlen aus und steigert Reingewinn auf CHF 110 Millionen

Der Reingewinn belief sich per Ende Juni 2017 auf CHF 109,5 Millionen. Damit lag er 21,6% über dem Vorjahreswert von CHF 89,9 Millionen. Per Ende Juni 2017 lagen die verwalteten Kundenvermögen bei CHF 118,9 Milliarden.


Gute Ergebnisse dank starkem operativen Geschäft

Der Erfolg aus der Geschäftstätigkeit betrug per Ende Juni 2017 CHF 509,5 Millionen und übertraf damit den Vorjahreswert von CHF 452,9 Millionen um 12,5%. Die Zinsmarge stieg insbesondere aufgrund der höheren Zinsen auf dem US-Dollar um 18,5% auf CHF 139,3 Millionen. Im um mehr als 10% gestiegenen Kommissionserfolg kommen das freundliche Marktumfeld und die Zunahme der Vermögen der Privatkunden mit Beratungsmandat zum Ausdruck.

Die Betriebskosten fielen mit CHF 323,7 Millionen verglichen mit CHF 294,5 Millionen im Vorjahr um 9,9% höher aus. Grund dafür waren in erster Linie die Kosten im Zusammenhang mit der im April 2016 abgeschlossenen Integration von Coutts in Asien. Dank der strikten Kostenkontrolle konnte die UBP ihr Kosten-Ertrags-Verhältnis (nach Abschreibungen und Rückstellungen) von 67,9% per Ende Dezember 2016 auf 63,5% per Ende Juni 2017 weiter verbessern.

Der Betriebsgewinn erreichte somit CHF 133,7 Millionen, ein Zuwachs von CHF 23 Millionen (+21,2%) gegenüber dem Vorjahresbetrag von CHF 110,5 Millionen.

Die verwalteten Kundengelder blieben mit CHF 118,9 Milliarden per Ende Juni 2017 gegenüber CHF 118,3 Milliarden per Ende Dezember 2016 stabil. Die guten Erträge in der Vermögensverwaltung, die in einem günstigen Marktumfeld erzielt wurden, konnten die negativen Wechselkurseffekte vom ersten Halbjahr (CHF -3,3 Milliarden) aufwiegen. Gleichzeitig setzte sich das organische Wachstum im Asset Management mit Zuflüssen in Höhe von CHF 1,6 Milliarden per Ende Juni fort. Dank diesen Neugeldern konnten die Abflüsse im Zusammenhang mit den letzten Regularisierungswellen, von denen vor allem die europäischen und lateinamerikanischen Privatkunden betroffen waren, ausgeglichen werden.

Die Eigenmittelausstattung (Tier 1) lag bei 26% und übertraf damit den von Basel III und der FINMA vorgeschriebenen Mindestsatz deutlich.

„Die Ergebnisse des ersten Halbjahrs stimmen zuversichtlich. Sie sind sicherlich den guten Marktbedingungen zu verdanken, vor allem sind sie aber Ausdruck der harten Arbeit unserer Teams, die alles daransetzen, unseren Kunden innovative Lösungen anzubieten. Ausserdem sind diese Ergebnisse das Resultat der umfangreichen Investitionen, die wir in den letzten Monaten zur Stärkung unserer Teams getätigt haben, und spiegeln die Dynamik unserer Aktivitäten in Asien wider“, erläuterte Guy de Picciotto, CEO der UBP.

Erstes Halbjahr 2017

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